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Method

M3: Methode der systematischen Bewertung - Selektionslogik

Aufbau einer Evidenz-Pipeline: Quellen, Messungen, Unsicherheit und Replikation.

Aliase: M3, Systematische Bewertung

Überblick

Aufbau einer Evidenz-Pipeline: Quellen, Messungen, Unsicherheit und Replikation.


Theoretische Grundlage (zh-aligned)


Warum eine systematische Bewertung notwendig ist

Grenzen rein subjektiver Bewertungen

  • anfällig für Stimmungen und Framing,
  • schwer zu replizieren oder zu verifizieren,
  • unvollständig (lässt kritische Dimensionen aus),
  • schwach für produktübergreifende Vergleiche.[^1]

Wert der systematischen Bewertung

  • reduziert Auslassungen,
  • erhöht die Konsistenz,
  • unterstützt Vergleiche,
  • ermöglicht nachträgliche Validierung und Iteration.

Die Pipeline der systematischen Bewertung (zh-aligned)

Bedarfsdefinition — Dimensionsauswahl — Kriterienerstellung — Testdesign — Datenerhebung — Analyse → Berichterstattung → Validierung & Iteration


Standardisierte Checkliste für die Berichterstattung

  • Bewertungsziel und -umfang,
  • Kriterien und Messmethode,
  • Verfügbarkeit von Rohdaten (wenn möglich),
  • Einschränkungen und Unsicherheit,
  • wie die Gewichtungen gewählt wurden (explizit oder per Tool).

Literatur

  1. Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. Farrar, Straus and Giroux.[source]
  2. Keeney, R. L., & Raiffa, H. (1993). Decisions with Multiple Objectives: Preferences and Value Tradeoffs. Cambridge University Press.[source]

Weiterführende Lektüre