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Method

M1: Methode der Bedarfsklärung - Selektionslogik

Wandeln Sie vage Wünsche in überprüfbare Bedürfnisse und Einschränkungen um.

Aliase: M1, Bedarfsklärung

Überblick

Wandeln Sie vage Wünsche in überprüfbare Bedürfnisse und Einschränkungen um.


Theoretische Grundlage


Warum es notwendig ist (zh-aligned)

Ohne explizite Bedürfnisse:

  • lagern Sie Gewichtungen an Marketing oder Standard-Rankings aus,
  • werden Sie anfälliger für den Ankereffekt und soziale Bewährtheit,
  • ist eine Validierung unmöglich (Sie wissen nicht, was Erfolg bedeutet).

Vorgehensweise (Vorlage)

  1. Szenarien-Inventar: Listen Sie 3–5 Nutzungsszenarien auf.
  2. Muss-Kriterien vs. Kann-Kriterien: Definieren Sie Schwellenwerte.
  3. Einschränkungen: Budget, Zeit, Größe, Ökosystem, Richtlinienbeschränkungen.
  4. Erfolgskriterien: Was würde nach 2 Wochen als „funktioniert gut“ gelten?
  5. Abbruchkriterien: Was disqualifiziert eine Option?

Häufige Fallstricke

  • Bedürfnisse nach dem Stöbern aufschreiben (umgekehrte Kausalität),
  • Präferenzen mit Marketingaussagen vermischen,
  • messbaren Erfolg nicht definieren.

Literatur

  1. Simon, H. A. (1955). A behavioral model of rational choice. Quarterly Journal of Economics, 69(1), 99–18.[source]
  2. Keeney, R. L., & Raiffa, H. (1993). Decisions with Multiple Objectives: Preferences and Value Tradeoffs. Cambridge University Press.[source]

Weiterführende Lektüre