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Method

M5: Methode der Entscheidungsvalidierung - Selektionslogik

Entscheidungen durch Folgemetriken (Passung, Bedauern und Konsistenz) validieren und iterieren.

Aliase: M5, Entscheidungsvalidierung

Überblick

Entscheidungen durch Folgemetriken (Passung, Bedauern und Konsistenz) validieren und iterieren.


Warum Validierung wichtig ist (zh-aligned)

Ohne Validierung können Methoden nicht verbessert werden (A3) und Behauptungen können nicht falsifiziert werden. Validierung verwandelt Theorie in messbare Praxis.[^1]


Validierungsprotokoll (Vorlage)

  1. Bedürfnisse und Kriterien vorab registrieren (M1/M2-Artefakte).
  2. Ein Zeitfenster definieren (7 Tage / 30 Tage).
  3. Messen:

  4. Bedauerns-Score,

  5. Bedürfniskonsistenz,

  6. Stabilität des Fit-Scores,

  7. Wechsel-/Rückgabeverhalten (falls zutreffend).

  8. Eine kurze Nachbetrachtung schreiben: Welche Signale haben Sie in die Irre geführt?
  9. Ihre Heuristiken oder Gewichtungen für das nächste Mal aktualisieren.

Literatur

  1. Popper, K. R. (1959). The Logic of Scientific Discovery. Routledge. (Original work published 1935)[source]
  2. Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. Farrar, Straus and Giroux.[source]

Weiterführende Lektüre